Nadeldrucker

Beim Nadeldrucker handelt es sich um einen Computerdrucker. Mittlerweile ist der Nadeldrucker in der Regel durch Laser- oder Tintenstrahldrucker abgelöst worden. Teils wird er noch in Arztpraxen zur Erstellung von Rezepten eingesetzt.

Nachteile des Nadeldruckers sind ihre lauten Geräusche, sowie die geringe Auflösung, die einen guten Ausdruck so gut wie unmöglich machen.

Es gibt verschiedene Qualitätsstufen von Nadeldruckern. Die Qualität ist durch die Anzahl der verfügbaren Nadeln bestimmt. 8, 9, 12, 18, 24 oder 48 Nadeln wurden verbaut.

Technische Funtionsweise:
Zwischen Papier und Druckkopf wird ein Farbband gespannt. Die Nadeln werden einzeln angesteuert und schlagen auf das Farbband, wodurch die Bildpunkte abgebildet werden. Auf diese Art werden die zu druckenden Zeichen auf das Papier gebracht. Je mehr Nadeln dem Drucker ztur Verfügung stehen um so enger kann gedruckt werden, was ausschlaggeben für die Qualitat des Druckergebnisses ist.

Farbdruck:
Sogar ein Farbdruck ist mit Nadeldruckern bedingt möglich. Hierbei wird ein 4farbiges Farbband benutzt. Es besteht aus den Grundfarben (cyan, magenta, yellow, black), welche in Spuren angeordnet sind. Durch vertikale Vesrchiebung können an gleicher Stelle verschiedene Farbtöne gedruckt werden, was zur Vermischung führt. So erreicht man neben den Grundfarbtönen auch Mischfarbtöne. Aufgrund der mangelnden Auflöung, sowie der schlechten Wiederholgenauigkeit kommen Nadeldrucker dem Farbbild eines Tintenstrahldruckers nicht nahe.